RETTUNGSDIENST 10/2008 (e-Journal)

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Über einen langen Zeitraum wurde das Phänomen „Amok“ mit entsprechenden Ereignissen in den USA in Verbindung gebracht. Als Synonym für diese Gewaltakte steht seit dem 20. April 1999 weltweit Littleton/Colorado mit 15 Toten und 24 Verletzten. Seit dem Amoklauf am Erfurter Gutenberg-Gymnasium im April 2002 und spätestens seit den Geschehnissen an der Geschwister-Scholl-Schule in Emsdetten im November 2006 sind wir auch in Deutschland von der Amok-Problematik betroffen. Welchen Gefahren ist das Rettungsdienstpersonal in solchen Einsatzlagen ausgesetzt? Wie lässt sich ein maximaler Schutz vor der Bedrohung gewährleisten? Auf welchem Weg kann die Kooperation der Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr verbessert werden? Diesen Fragen geht RETTUNGSDIENST in der Oktoberausgabe nach. Weiterhin lesen Sie im aktuellen Heft:

Serie „Medizintechnik“: Das Blutzuckermessgerät
Zertifizierte Fortbildung: Der intraossäre Zugang
Rettungsdienst Mittelhessen: NEF-Prototyp
Luftrettung: „Christoph 77“ mit neuer Station

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Artikelnummer: 2008-10-1 Kategorie: Schlagwörter: , , ,